Tagesstätte Quab

Die Tagesstätte Quab bietet Ihnen eine Begleitung und Unterstützung im Alltag. Sie ist ein Ort, an dem Leben und Arbeiten gemeinsam mit anderen möglich ist. Sinnvolle Tagesgestaltung, therapeutische Elemente und Freizeitaktivitäten stärken das eigene Selbstgefühl.

Arbeit und Beschäftigung im Quab

Freizeitangebote am Nachmittag und besondere Gruppen:

Bewegungsangebote:
Schwimmen (Hallen- o. Freibad)
Pferdeprojekt
Spaziergang in der näheren Umgebung
(evtl. Nordic Walking)
Entspannung:
Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen

Geselliges Zusammensein im Gemeinschaftsraum oder auf der Terrasse im Garten:
Gesellschaftsspiele
Lesen
Musik hören / machen
Gespräche /Austausch

Zusätzliche Gruppen am Vormittag:
1x in der Woche Gruppensitzung:
Austausch zu bestimmten Themenschwerpunkten wie Essensplan, Ideen für Ausflüge, etc.

Quab unterwegs:
Ausflüge wie z.B. Tierpark, Ausstellung, Stadtbummel uvm.
Urlaubsreisen nach gemeinsamer Planung und Vorbereitung

 

Tagesstätte Quab

Auf dem Quabben 14a
27404 Zeven

Telefon: 04281 95 28 61

Fax: 04281 95 28 62

tagesstaette.quab@geso-hilfen.de

 

Das Team

Der Weg der Aufnahme

Der Weg der Aufnahme

1. Information:

Der Sozialpsychiatrische Dienst informiert und berät Menschen mit seelischen Problemen über die Unterstützungs- und Hilfsangebote im Landkreis.

2. Kontakt

Tagesstätte Quab , Auf dem Quabben 14a, 27404 Zeven
Tel: 04281 – 952861
MitarbeiterInnen: Ulrike Droste, Leonie Voß, Ramona Hachtmeister, Stefan Willenbrock

Die MitarbeiterInnen des Quab informieren Menschen, die sich für eine Teilnahme am Angebot der Tagesstätte interessieren, über die Einrichtung und die für eine Aufnahme erforderlichen Schritte. Für ein solches Informationsgespräch bitten wir um Terminvereinbarung. Zuständige Ansprechpartnerin im Quab ist hierfür Frau Leonie Voß.

3. Antragstellung:

Es muß ein Antrag auf Gewährung von Wiedereingliederungshilfe (Teilnahme am Programm der Tagesstätte) gestellt werden. Dieser Antrag wird gerichtet an:
Landkreis Rotenburg, Sozialamt,
– Frau Schödel –
Postfach , 27344 Rotenburg

4. Der Antrag wird in zwei Bereichen geprüft:

– Gehört der Antragsteller zum Kreis der Menschen, die das Angebot der Tagesstätte in Anspruch nehmen können? Teilnehmen können Menschen, die an einer seelischen Erkrankung leiden, oder von einer psychischen Behinderung bedroht sind. Ob dies der Fall ist, und ob eine Teilnahme an der Tagesstätte die angemessene Unterstützung für den Antragsteller ist, beurteilt der Sozialpsychiatrische Dienst des Landkreises, hier Frau Häseker, in einem Gespräch mit dem Antragsteller.
– Die finanzielle Situation des Antragstellers wird vom Sozialamt geprüft. Erhält der Antragsteller Sozialhilfe oder ein anderes in der Höhe vergleichbares Einkommen, wird in der Regel das Sozialamt für die Teilnahmekosten aufkommen. Hat der Antragsteller jedoch ein höheres Einkommen oder verfügt über Vermögen, kann er damit rechnen, für die Teilnahme ganz oder teilweise selbst aufkommen zu müssen.

5. Hospitation:

Ist geklärt, ob der Antragsteller grundsätzlich zum Personenkreis gehört, der die Tagesstätte besuchen kann, findet nach Absprache eine individuelle Hospitationszeit statt, in der der Antragsteller für sich überprüfen kann, ob die Tagesstätte für seinen Unterstützungsbedarf das Richtige ist.

6. Aufnahme in die Tagesstätte:

Die endgültige Aufnahme in die Tagesstätte erfolgt nach abgeschlossener Bearbeitung des Antrages durch das Sozialamt und den Sozialpsychiatrischen Dienst. Sollte es keine freien Plätze in der Tagesstätte geben, wird die Reihenfolge der Aufnahmen auf einer Belegungskonferenz nach Dringlichkeit entschieden, evtl. gibt es eine Warteliste.